Aktuelles zum Wiener Wohnimmobilienmarkt

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Was sind die aktuellen Trends bei Miet- & Eigentumswohnungen?

Wien ist die lebenswerteste Stadt und sie zählt auch zu den am schnellsten wachsenden Großstädten in Europa. Was bedeutet dies für den Immobilienmarkt? 

Darüber diskutieren Immobilien-Experten in den Räumlichkeiten der Wiener Privatbank mit interessierten Pressevertretern. Die Experten des Hauses waren MMag. Dr. Helmut Hardt, Vorstand der Wiener Privatbank sowie der Leiter der Sparte Immobilien, Dr. Georg Aichelburg-Rumerskirch.

Zusätzliche Gastvortragende waren der Geschäftsführer von FindMyHome.at, Bernd Gabel-Hlawa, und Prof. Mag. Thomas Malloth, Geschäftsführer der Malloth & Partner Immobilien GmbH & Co KG und Sachverständiger in Wohnfragen.  

>> Aktuelle Trends am Wiener Wohnimmobilienmarkt

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Wien bleibt attraktiv für Investoren

Kauf- und Mietpreise steigen in Wien kontinuierlich – Investoren, die beispielsweise vor zehn Jahren eine innerstädtische Wohnung gekauft haben, dürfen sich freuen: Sie können zum Teil mit einer Wertsteigerung um das Doppelte rechnen. „Der 10. und der 14. Wiener Gemeindebezirk sind eindeutig die Bezirke, wo derzeit die höchsten Miet-Renditen erzielt werden können“, erläutert Bernd Gabel-Hlawa und bezieht sich auf die FindMyHome-Auswertung der Immobilien-Preisentwicklung der letzten zehn Jahre. Unabhängig davon sind attraktive Standorte mit einem hohen Potential verbunden und Investoren können weiterhin mit einer starken Immobilien-Wertsteigerung rechnen.

Trends, die man in anderen europäischen Städten erkennen kann, zeichnen sich auch in Wien ab. Wohnraum wird allgemein ein knappes und teures Gut, wodurch die Tendenz zu kleinen Wohnflächen, also „Mikro-Wohnungen“ erheblich zugenommen hat: „Die Leistbarkeit spielt eine immer größere Rolle bei der Wohnungssuche“, betont MMag. Dr. Helmut Hardt, Wiener Privatbank-Vorstand und erläutert weiter: „Entscheidende Kriterien sind nach wie vor ein optimaler Grundriss, eine gute öffentliche Verkehrsanbindung, die Nahversorgung und mehr und mehr auch die Leistbarkeit der Immobilie.“ Nachgefragte „Mikro-Wohnungen“ sind keine reinen 1-Zimmer-Wohnungen, es sind Objekte mit optimalen Zusatzangeboten: Wie zum Beispiel ein Concierge, die Ausstattung mit Gemeinschaftsräumen und Fitnessmöglichkeiten im Haus bis hin zum gemeinsamen „Gardening“.

Hinsichtlich der vor kurzem von der Stadt Wien herausgegebenen Neubewertung des Lagezuschlags von Mietwohnungen gibt sich Thomas Malloth, Sachverständiger in Wohnfragen, gelassen. Der Lagezuschlag soll den maximal möglichen Zuschlag für Mietwohnungen pro Quadratmeter zum gesetzlich festgelegten Richtwert, basierend auf dem Wert der Wohngegend regeln. In wieweit sich dies bei den in den letzten 15 Jahren in einzelnen Bezirken bis über 100% gestiegenen Immobilien-Preisen im „Lagezugschlag“ widerspiegelt, wäre in Frage zu stellen. „Meine Antwort darauf ist: Still zuwarten und nicht zu unentspannt sein. Der Gesetzgeber hat eindeutig ins Gesetz geschrieben, dass das Verhältnis der Grundkostenanteile die Maßzahl für den Lagezuschlag ist. Wer anderer Ansicht ist, hat das Gesetz nicht gelesen“, so die Einschätzung des Sachverständigen Thomas Malloth.

Durch die im Koalitionsabkommen geplante Einschränkung des Eintritts in Mietverträge („Abschaffung des Mietadels“) haben auch die von der Wiener Privatbank angebotenen Altwiener-Vorsorgewohnungen noch massiv an Attraktivität gewonnen. Dazu kommen die steuerlichen Begünstigungen und das nach wie vor niedrige Zinsumfeld, das die Altwiener-Vorsorgewohnung zu einem der günstigsten Immobilien-Investments in innerstädtischen Lagen macht. Der Wiener Wohnimmobilienmarkt bleibt somit sowohl für institutionelle als auch für private Investoren weiterhin attraktiv.

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