Pressemitteilungen

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Mikro-Wohnungen im Grünen mit bester Verkehrsanbindung

Zum Vertriebsstart präsentierte die Wiener Privatbank SE im Rahmen eines Kick-Offs am Mittwoch, 21. Februar 2018, ihre aktuellen Wiener Vorsorge-Wohnimmobilien-Projekte. Zwei der insgesamt drei Bauprojekte liegen im 14., eines im 10. Wiener Gemeindebezirk. Erstmals bietet die Wiener Privatbank ihren Anlegern auch Mikro-Wohnungen, die mehr und mehr im Trend liegen. Selbstverständlich verfügen die Immobilienprojekte alle über beste Verkehrsanbindung und sie zeichnen sich durch ihre Nähe zu Grün-Oasen aus. Wie gewohnt wird bei den drei Projekten mit renommierten Bauträgern zusammengearbeitet.

14., Wohnprojekt am Baumgartner Casino-Park
Der Baubeginn an der Hütteldorferstraße 329/Linzerstraße 290 erfolgte im September 2017, bis September 2019 werden die insgesamt elf Wohnungen voraussichtlich fertiggestellt sein, Bauträger ist in diesem Fall die SEESTE Gruppe. Die Größe der Objekte liegt zwischen 42 m² und 72 m², die Preise zwischen EUR 3.600 und 4.600 netto pro gewichtetem Quadratmeter. Rund 3,3% Mietrendite ergibt sich aus dem zu erwartenden Mietertrag in dieser Lage. Das Wohnprojekt besticht durch die exklusive Ausstattung der einzelnen Tops, die unmittelbare Nähe zur 22.000 m² großen Parkanlage des Baumgartner Casino-Parks sowie die gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung. 

14., Wohnprojekt Hütteldorfer Straße 243
An diesem Standort warten insgesamt zehn Mikro-Wohnungen zwischen 36 m² und 54 m² auf interessierte Anleger und das bereits mit geringem Eigenkapital. Die zu erwartende Rendite beträgt im Schnitt 3,1%. Fertiggestellt werden die Objekte bis zum 1. Quartal 2019 sein, Bauträger ist hier die Westside Studios Penzing GmbH. Alle Tops sind exklusiv ausgestattet und verfügen über eigene Hochbeete im sonnigen Allgemeingarten. Darüber hinaus ist auch dieses Wohnprojekt bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden. 

10., Wohnprojekt am Kurpark Oberlaa
Die Fertigstellung der insgesamt sechs Wohnungen an der Unteren Bahnlände 3-5 ist mit September 2019 geplant, die Baufirma ist die AY-KA Bau GmbH Wien. Die zwischen 44 m² und 56 m² großen Wohnungen verfügen alle über Balkon oder Terrasse, eine über einen Eigengarten - die Ausstattung mit einer hochwertigen Küche ist bei diesem Projekt inklusive. Weitere Pluspunkte des Wohnprojektes sind die direkte Lage am Naherholungsgebiet Kurpark Oberlaa sowie die einzigartige Anbindung an die U1. Die Wohnungspreise der drei noch zum Verkauf stehenden Objekte liegen zwischen EUR 3.600 und 3.800 netto pro gewichtetem Quadratmeter. Auf Basis des in dieser Lage im Neubau erwarteten Mietertrags, kann von einer Mietrendite von durchschnittlich 3,45% ausgegangen werden.

„Die Investition in eine Vorsorgewohnung bedeutet Ertrag, Wertsteigerung und Sicherheit“, betont Dr. Georg Aichelburg-Rumerskirch, Leitung Sparte Immobilien Produkte. „Besonders erfreulich ist, dass wir mit den Mikro-Wohnungen diese ideale Veranlagungsmöglichkeit jetzt auch Kunden mit geringerem Eigenkapital bieten können.“

Ausgezeichnete Performance auch für 2018 erwartet

Die Kapitalmarkt-Experten Eduard Berger und Wolfgang Matejka blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück und bekräftigen ihren optimistischen Ausblick für 2018.

RÜCKBLICK - Ein positives Marktumfeld, hervorgerufen durch eine steigende Konjunktur und erfolgreiche Notenbankpolitik, war im vergangenen Jahr die Basis für kräftige Erträge an den europäischen Aktienmärkten. Das Asset Management der WIENER PRIVATBANK ist bei Matejka & Partner in besten Händen:

Die Vermögensverwaltungskunden der Bank profitierten von herausragenden Erträgen: +5,14% konservatives, +8,26% ausgewogenes, +9,96% dynamisches Portfolio. Der Dachfonds „Wiener Privatbank Premium Dynamisch“ (AT0000675806) erzielte zum wiederholten Mal den Österreichischen Dachfonds-Award mit dem 1. Platz für seine 1-Jahresperformance und 2. Platz auf Basis 3 Jahre (alle Performancedaten Stand 31.12.2017).

Das Highlight von Wolfgang Matejka und seinem Team war der „Mozart One“ (AT0000A0KLE8) mit +43,48%, aktuell hat der europäische Aktienfonds knapp 70% Österreichquote. Ebenfalls seine Peergroup outperformen konnte der von Florian Rainer gemanagte europäische Immobilienaktienfonds „Wiener Privatbank European Property“ (AT0000500285) mit +22,64% (alle Performancedaten Stand 31.12.2017).

AUSBLICK – Vorstand Eduard Berger beobachtet, dass einerseits die unterstützenden Maßnahmen wie Steuer- & Finanzpolitik, sowie die nachlassenden Regulierungen der EZB positive Wirkung zeigen: „Europäische Aktienmärkte sind trotz Kursanstiege, bedingt durch das Gewinnwachstum der Unternehmen, weiterhin attraktiv bewertet. Die Outperformance europäischer Aktienmärkte sollte sich daher fortsetzen, auch das starke Wirtschaftswachstum in Österreich und Osteuropa wird den ATX weiterhin beflügeln. Die österreichischen Unternehmen werden weiterhin im Fokus bleiben. Besonders gefallen uns Unternehmen im Finanzbereich, Zykliker sowie unterbewertete Immobilienaktien wie etwa Immofinanz.“

Der Ausblick von Fondsmanager Wolfgang Matejka ist ähnlich positiv: „Die Inflation wird langsam steigen, wodurch das Rentenumfeld zwar schwieriger wird, aber die Aktienbörsen sollten durch die günstigen Bewertungen und wachsenden Unternehmensergebnisse unterstützt bleiben. Zusätzlich ist die Aktienquote bei institutionellen Investoren in Europa auf historischen Tiefstständen, dies wird in Verbindung mit vermehrten M&A-Aktivitäten dem Markt weiteren Schwung verleihen.“

Für die WIENER PRIVATBANK-Experten gilt weiterhin aktives Management unter genereller Orientierung an den jeweiligen Benchmarks, gepaart mit strengem Risikomanagement als sichtbarer „Solution-Provider“. Dies stellt gerade in bewegten Zeiten das weit verbreitete passive Investment in den Schatten.

WIENER PRIVATBANK vollzieht Trennung von Immobilienaktivitäten

Wien, 21.12.2017 – Wie bereits im August dieses Jahres angekündigt, verfolgt die Wiener Privatbank SE eine Umstrukturierung der Bankengruppe, die auf eine Konzentration auf das Bankgeschäft so wie in weiterer Folge auf eine Expansion in Zentral- und Osteuropa abzielt. Hintergrund ist die geplante Übertragung der Mehrheitsbeteiligung von Günter Kerbler und Mag. Johann Kowar an der Wiener Privatbank SE an die slowakische Arca Capital Gruppe. Die Transaktion steht ua unter der Bedingung der Zustimmung durch die FMA als zuständige Aufsichtsbehörde; das Closing dieser Transaktion wird voraussichtlich im Frühsommer 2018 stattfinden. In der außerordentlichen Hauptversammlung vom 06.11.2017 wurde durch die Mehrheit der Aktionäre diese Neuausrichtung der Bank genehmigt.

Nach einigen vorbereitenden Umgründungsmaßnahmen, in Folge derer die Wiener Privatbank SE ihre Beteiligung an ViennaEstate Immobilien AG aufgab, konnten die Beteiligungen an Costagasse 6 GmbH & Co KG und Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH an die ViennaEstate Immobilien AG veräußert werden.

Da diese Transaktionen bis zum 31.12.2017 rechtswirksam durchgeführt werden konnten, wird die Gesellschaft wie geplant und am 5.10.2017 adhoc gemeldet im laufenden Geschäftsjahr einen außerordentlichen Ertrag iHV von rund EUR 7,9 Mio erzielen, der zum höchstmöglichen Anteil ausgeschüttet wird.


- Arca Capital Investment Group -
Die 1999 in der Slowakei gegründete kapitalstarke Arca Group fokussiert sich insbesondere auf die Segmente „Private Equity“ und „Financial Services“ in den Märkten Zentral- und Osteuropas. In Wien ist die Arca Group seit dem Jahr 2016 als bedeutender Einzelaktionär mit etwa einem Prozent bei der Vienna Insurance Group (VIG) beteiligt.

- WIENER PRIVATBANK SE -
Die Wiener Privatbank ist eine auf Sachwerte-Investments spezialisierte Privatbank mit Sitz in Wien. Das Unternehmen bietet privaten und institutionellen Kunden höchste Kapitalmarkt- und Immobilienkompetenz unter einem Dach. Die Angebots- und Dienstleistungspalette für private und institutionelle Kunden umfasst die Kerngeschäftsfelder Private Banking, Asset Management (Matejka & Partner), Capital Markets, Brokerage, Research, Immobilienprodukte sowie Immobiliendienstleistungen und -projekte.

RÜCKFRAGENHINWEIS
Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes – eduard.berger@wienerprivatbank.com  
MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes - Mitglied des Vorstandes – helmut.hardt@wienerprivatbank.com

Presse-Roundtable: "Trends am Wiener Wohnimmobilienmarkt"

Wien ist nicht nur die lebenswerteste Stadt, sie zählt auch zu den am schnellsten wachsenden Großstädten in Europa. Was dies für den Immobilienmarkt bedeutet und wie die aktuellen Trends am Wiener Wohnimmobilienmarkt aussehen, diskutierten die Wiener Privatbank-Gruppe sowie das Immobilienportal FindMyHome.at im Rahmen eines Pressegespräches am 16. November in den Räumlichkeiten am Parkring 12, 1010 Wien.

Ganz allgemein ist auch beim Wohnbau die fortschreitende Digitalisierung immer mehr zu spüren. „Mit neuen Technologien wird versucht, höhere Baukosten zu kompensieren. Standardisierte Prozesse im Wohnbau können hier sicher auch einen Beitrag leisten. Gleichzeitig ermöglichen sie damit Errungenschaften, wie zum Beispiel den Einsatz von alternativer Energie, von Deckenkühlung bis hin zur Infrarotheizung“, erläutert Elisabeth Rist, Geschäftsführerin Wiener Privatbank Immobilienmakler GmbH.
Der Trend geht also ganz stark in Richtung „smart home“ – Wohnungen können demnach wie Autos nach den eigenen Wünschen konfiguriert werden. Durch den Einsatz von neuen Technologien können Baukosten niedrig gehalten und gleichzeitig die Qualität der Wohneinheiten verbessert werden.

Die in Kooperation mit FindMyHome.at GmbH und mit Hilfe der geosozialen Daten von Checkmyplace.com erstellte Studie über Angebot und Nachfrage von Immobilien in Wien macht demographische und preisliche Entwicklungen deutlich. „Betrachtet man die einzelnen Bezirke in Wien, so beobachten wir vor allem eine steigende Nachfrage im X., XIV., III., XVI. und II. Bezirk“, erklärt Bernd Gabel-Hlawa, Geschäftsführer FindMyHome.at GmbH. Hintergrund für diese Entwicklung sind Charakteristika wie Innenstadtlage, gute Verkehrsanbindung, Grünlage am Stadtrand oder bestimmte Stadtentwicklungsgebiete. Zweifelsfrei ist auch der U-Bahn Ausbau ein ganz wesentliches Kriterium. Speziell der X. Bezirk profitiert ganz stark vom Ausbau der U1 und der U2.

Sieht man sich die Preisentwicklung der am stärksten nachgefragten Bezirke, also X., XIV. und III. Bezirk genauer an, so sind vor allem im X. Bezirk die Preise der Eigentums- und Mietwohnungen innerhalb der letzten drei Jahre sehr stark gestiegen. Grund dafür sind massive Neubau-Projekte, wie zum Beispiel das Quartier Belvedere. Ähnlich ist die Situation im XIV. Bezirk, aber auch der III. Bezirk zeigt eine interessante Entwicklung. Georg Aichelburg-Rumerskirch, Leiter Immobiliensparte Wiener Privatbank SE dazu: „Wir können in der nächsten Zeit mit rund 3.000 freifinanzierten Neubauwohnungen rechnen und das überwiegend im bzw. rund um den III. und X. Bezirk.“

Die großen Trends am Immobilienmarkt halten an und sind auch in Wien deutlich erkennbar: Der Trend zur Häuslichkeit geht weiter, die Grätzelbildung hält an und auch der Wunsch nach Wohnen in Marktnähe oder in grüner, ruhiger Umgebung verbunden mit leistbarerem Wohnen ist unverändert stark.

Speziell günstiger Wohnraum ist gleichbleibend hoch nachgefragt, kleinere Wohnungen sind besonders begehrt. Und ganz entscheidend ist natürlich auch eine gute Anbindung zum öffentlichen Verkehr. Selbstverständlich sind diese Trends auch an Investitionen am Wohnungsmarkt abzulesen: „Der Investor denkt langfristig und zieht Sicherheit für sein Geld einer schnellen Rendite vor. Die Wohnung muss hochwertig sein und die Lage gut, das ist entscheidend“, fasst Georg Aichelburg-Rumerskirch zusammen. Und MMag. Dr. Helmut Hardt, Vorstand Wiener Privatbank SE, führt weiter dazu aus: „In diesem dynamischen Umfeld sehen wir für unsere Alt- und Neubau Vorsorgewohnungen weiterhin eine starke Nachfrage, hochqualitative Altbauwohnungen sind allerdings ein knappes Gut.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch der Immobilienmarkt in Österreich von weltweiten Trends geprägt wird und immer mehr in Richtung „Standardisierter Wohnbau“ geht. Das Niedrigzinsumfeld spricht unverändert für Immobilieninvestments, der Wiener Wohnimmobilienmarkt bleibt also weiterhin attraktiv für Investoren.

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Trends on the Viennese housing-market

Vienna remains attractive for investors

Vienna is not just the most livable city, it is as well one of the fastest-growing major cities in Europe. The influence of these issues on the property-market and the current trends on the Viennese housing-market were discussed by members of the Wiener Privatbank SE as well as representatives of the properties portal FindMyHome.at in the course of a press-talk on November 16th at Parkring 12, 1010 Vienna.

Generally speaking, the progressing digitalization can be sensed in regard to residential building. “Smart home” is a trending topic – apartments can thus be personalized and  configured like cars. By using new technologies, building costs can be kept low whereas the quality of the apartment units can be improved at the same time.

The study, which was issued in cooperation with FindMyHome.at GmbH and with the aid of the geosocial data of Checkmyplace.com, shows supply and demand of properties in Vienna and clearly shows evolutions in demographical and pricewise terms. According to Bernd Gabel-Hlawa (Manager of FindMyHome.at GmbH), there is a high demand in the X., XIV., III., XVI. and II. district. The background of this development are characteristics like the central location, the good traffic connection, green spaces on the outskirts or certain city development-locations. Especially the X. district profits intensively from the expansion of U1 and U2.

Some districts are particularly popular

According to the market trend of the most popular districts (X., XIV., and III.), the prices for owner-occupied and rented flats increased rapidly in the last three years.  The reason for that are newly constructed buildings like the Quartier Belvedere. The situation is similar in the XIV. district, but the III. district shows an interesting development as well.
The trends on the housing-market continue and are also be clearly recognized in Vienna: the trend to domesticity is increasing, the forming of neighborhoods goes on and the desire to reside centrally or in green, calm and peripheral areas in combination with affordable housing is steadily strong.

Especially generous living space is consistently highly demanded, smaller apartments are particularly coveted. Crucial is of course a good connection to local traffic – these trends are self-evidently regrading investments on the housing-market.
Summarizing, it is to say, that the property-market in Austria is shaped by the global trends and the tendency is heading to standardized housing. The environment of low interest-rates on the Viennese housing-market remains attractive for investors.

www.wienerprivatbank.com/news/presse-roundtable-trends-am-wiener-wohn-immobilienmarkt/

Wiener Privatbank ehrt Paul Badura-Skoda für sein Lebenswerk

Der international renommierte Wiener Pianist Paul Badura-Skoda ist Träger des „Grand Prix de la Culture 2017“ der Wiener Privatbank SE. Der Grand Prix de la Culture wurde bereits zum vierten Mal von der Wiener Privatbank in Kooperation mit der Künstleragentur Hollaender-Calix verliehen. Ziel ist es, junge Künstler in ihrer Karriereentwicklung nachhaltig zu fördern und etablierte Größen des kulturellen Lebens zu ehren. Der Preisträger 2016 war beispielsweise Kammersänger Kurt Rydl.

Paul Badura-Skoda zählt zu den renommiertesten österreichischen Künstlern. Der Gewinn des österreichischen Musikwettbewerbs 1947 stand am Beginn seiner Karriere. Seit 1949 trat er mit bedeutenden Dirigenten wie Wilhelm Furtwängler und Herbert von Karajan auf, seine weiteren musikalischen Erfolge führten ihn um die ganze Welt. Schwerpunkt seines umfangreichen Repertoires sind Werke von Mozart, Beethoven und Schubert. Im Oktober dieses Jahres feierte Paul Badura-Skoda seinen 90. Geburtstag.

Die feierliche Verleihung des Kulturpreises fand am Freitag, dem 10. November 2017 in den Räumlichkeiten des Palais Palffy statt. Nach der Begrüßung durch den Wiener Privatbank-Vorstand Mag. Helmut Hardt erläuterte Dr. Adrian Hollaender von der Künstleragentur Hollaender-Calix die Bedeutung des Preises für die Kunst und hielt die Laudatio über den Jubilar. Die zahlreich erschienen Gäste durften danach dem unvergleichlichen „Badura-Skoda-Klang“ lauschen. Der  Grandseigneur der Musik bewies auch mit 90 Jahren, wie ungebrochen seine Freude am Klavierspiel ist.

Im Anschluss an die Preisverleihung nutzten die Gäste das wunderschöne Ambiente des Palais Palffy für angeregte künstlerische Diskussionen. Beim anschliessenden Empfang gesehen wurden prominente Gäste wie Dr. Heide Schmidt, Ursula Stenzel, Lotte Ingrisch u.v.m.

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Award for comprehensive lifework to Paul Badura-Skoda

The Viennese pianist Paul Badura-Skoda is winner of the Wiener Privatbank SE “Grand Prix de la Culture 2017”. The award was sponsored for the fourth time by the Wiener Privtabank in cooperation with the artist-agency Hollaender-Calix. The aim is, to promote ambitious young artists in the development of their career in a sustainable way and to honour established characters in the cultural scene. The laurate 2016 was opera-singer Kurt Rydl.

Paul Badura Skoda is regarded as one of the most prestigious Austrian artists. The award of the Austrian musical competition in 1947 initiated his career. Since 1949 he performed with notable directors like Wilhelm Furtwängler and Herbert von Karajan, his other musical achievements lead him all around the world. The emphasis of his comprehensive repertoire are pieces by Mozart, Beethoven and Schubert. This year in October, Paul Badura Skoda celebrated his 90th birthday.

The festive award -ceremony took place in the rooms of Palais Palffy on November 10th. After the welcoming -remarks by the head of private banking Austria Thomas Eschelmüller, Dr. Adrian Hollaender as a representative of the artist agency Hollaender Calix explained the cultural significance of the award and delivered a laudation about the jubilarian. The award was forwarded by member of the board of Wiener Privatbank Dr. Helmut Hardt.
After that, the numerous guests had the pleasure to listen to the unparalleled “Paul Badura Skoda-sound”. The grand seigneur of music even showed with 90 years, how unabated his delight for piano music is. At the reception afterwards, prominent guests like Dr. Heide Schmidt, Ursula Stenzel, Lotte Ingrisch and many more were spotted.


https://www.wienerprivatbank.com/news/event-rueckblick-verleihung-des-grand-prix-de-la-culture-2017-der-wiener-privatbank/

Neue Aufsichtsräte und Verlängerung Vorstandsverträge

In der außerordentlichen Hauptversammlung vom 06.11.2017 wurde durch die Mehrheit der Aktionäre die Neuausrichtung der Bank genehmigt. Dies führt im ersten Schritt zu einer Trennung der Immobilien- von den Bankdienstleistungen durch Verkauf der Anteile an der "ViennaEstate Immobilien AG" sowie der „Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH“. Die von der Bank daraus lukrierten Mittel sollen zum Teil ausgeschüttet und zum Teil in den Ausbau der Kernsegmente der Bank (Privat Banking, Asset Management und Projektfinanzierungen) investiert werden.

Die Hauptversammlung entschied bei dieser Gelegenheit auch über die Erweiterung des Aufsichtsrates der Bank um zwei Mitglieder: Herr Ing. Juraj Dvorák und Herr Mag. Peter Sidlo. Diese unabhängigen Marktexperten wurden durch die ARCA-Gruppe vorgeschlagen und begleiten damit neben dem geplanten Eigentümerwechsel die Entwicklung der Bank zu einem Player in Zentral- und Osteuropa.

In der darauf folgenden Aufsichtsratssitzung wurde die Verlängerung der Verträge der aktuellen Vorstände Dr. Helmut Hardt und Eduard Berger für weitere fünf Jahre beschlossen. Mit dieser Entscheidung setzt der Aufsichtsrat nun auch bei der geplanten Internationalisierung der Bank auf Kontinuität.

"Der Aufsichtsrat bedankt sich beim Vorstand für die erfolgreiche Führung und Entwicklung der Bank in den letzten Jahren. So war die Implementierung der Valartis Bank in den bestehenden Bankbetrieb ein wesentlicher Schritt zur Internationalisierung der Bank. Wir freuen uns, die Verlängerung der Vorstandsverträge bekannt zu geben," bestätigt der Vorsitzende des Aufsichtsrates Dr. Gottwald Kranebitter.

New supervisory committee and extension of contracts of members of the board

As part of the extraordinary general assembly on 6/11/17, the reframing of the bank was approved by the majority of the shareholders. This leads as a first step to a separation of the properties- and bank-services by the divestment of the shares on the “Vienna Estate Immobilien AG” as well as the “Wiener Privatbank Immobiliennverwaltung GmbH”. The profits, earned by the bank should partly be distributed and partly be invested for the expansion of the key segments of the bank (private banking, asset management and project financing).

In this course, the assembly determined the extension of the supervisory committee by two new members: Ing. Juraj Dvorák and Mag. Peter Sidlo. These two independent market-experts were suggested by the ARCA-group and positively affect the development of the bank as a global player in the CEE-region.

In the following supervisory board meeting, the extension of the contracts of the current members of the board Dr. Helmut Hardt and Eduard Berger for five years was decided. With this decision the supervisory committee focuses on business continuity with the planed internationalization.

Award für beste Homepage aller Privatbanken Österreichs

Privatbankchecker, das Online-Portal für vermögende Anleger, hat die digitale „Customer Experience“ von Web- und Online-Auftritten speziell für die Private Banking-Branche analysiert. Im Fokus standen diesmal knapp 50 Banken aus Österreich.

Platz 1 geht an die Wiener Privatbank SE, Platz 2 teilen sich ex aequo Kathrein Bank und Schoellerbank, über Platz 3 darf sich die Walser Privatbank freuen. Alle Infos unter >> https://www.privatbankchecker.com/geld-themen/beste-privatebanking-websites

Für den „Web Experience Award“ wurden über 120 Kriterien geprüft, darunter Inhalte (Aktualität & Kundennutzen), Performance (Technische Umsetzung), Usability (Anwenderfreundlichkeit), Engagement (Kontakt & Interaktion).

Den Award nahm Vorstand Eduard Berger entgegen und bedankte sich für diese Initiative. „Die Zeiten, in denen Privatbanken mit einem Gespräch am Ledersofa geworben haben, sind vorbei. Heute sind auch Wissens- und Informationstransfer sowie regelmäßige Veranstaltungen gefragt,“ so Vorstand Berger.

Marketingleiter Michael Müller freut sich über diese Auszeichnung, denn gerade die Bereiche Events, News und Videos werden durch ein engagiertes Team hausintern organisiert und produziert: „Wir sind bemüht, bestehende Kundenbeziehungen auch virtuell zu vertiefen. Unsere Kunden sollen uns einmal pro Monat sehen, hören oder lesen - dazu setzen wir Newsletter, Videos und gemeinsame Erlebnisse abseits der Finanzthemen ein. Dies verstärkt auch die Bindung auf der emotionalen Ebene, denn Produkte sind austauschbar aber persönliche Beziehungen unverzichtbar.“

Geplante Umstrukturierung der Bankengruppe

Verkauf Immobilienaktivitäten, möglicher neuer Mehrheitsaktionär und
Expansion nach Zentral- & Osteuropa

Wien, 29.08.2017 - Die WIENER PRIVATBANK SE strebt eine Umstrukturierung an, in deren Rahmen alle wesentlichen Immobilienaktivitäten im Laufe des zweiten Halbjahres 2017 und des ersten Halbjahrs 2018 veräußert werden sollen, sodass es zu einer weitgehenden Trennung zwischen Bank- und Immobiliengeschäft der Gesellschaft kommen würde.

Das betrifft insbesondere die Beteiligungen der Gesellschaft im Immobilienbereich (zB
ViennaEstate Immobilien AG und Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH) sowie die mittelbar gehaltenen Beteiligungen an Hotelliegenschaftsbesitzgesellschaften. Durch die
Veräußerung dieser Vermögensteile würde es voraussichtlich zu einer erhöhten Dividende für das Geschäftsjahr 2017 kommen, sofern die Veräußerungen bis zum Jahresende zumindest teilweise erfolgreich durchgeführt werden können.

Die Umstrukturierung wird angestrebt, weil sich Günter Kerbler und Mag. Johann Kowar in
weit fortgeschrittenen Verhandlungen über den Verkauf ihrer direkt und indirekt gehaltenen,
insgesamt mehrheitlichen Beteiligung an der Gesellschaft an die Arca Capital Gruppe, eine
slowakische Investmentgruppe mit Sitz in Bratislava, befinden.

„Durch diese Transaktion würde die Wiener Privatbank eine zentrale Position in der Arca Capital Gruppe einnehmen. Der Hauptsitz der Bank würde in Wien verbleiben und eine perfekte Basis für das weitere geplante Wachstum der Unternehmensgruppe in Zentralund Osteuropa bilden“, deponiert MMag.Dr. Helmut Hardt, Vorstand der Wiener Privatbank, der auch eine mittelfristige Erweiterung der Geschäftsfelder durch die Errichtung von Filialen in Prag und Bratislava, wie auch das große Kundenpotential der Arca Capital Gruppe, als weitere positive Entwicklungschancen für die Bank sieht.

„Durch den beabsichtigten neuen Eigentümer würde sich die Möglichkeit eröffnen, das Asset Management der Wiener Privatbank mit der Vertriebsstärke der Arca Capital Gruppe in den Zentral- und Osteuropäischen Regionen zu bündeln und deren Kunden auch weitere Bankdienstleistungen anzubieten“, ergänzt Eduard Berger, Vorstand der Wiener Privatbank.

In Wien ist die Arca Group seit dem Jahr 2016 als ein großer Einzelaktionär mit etwa einem Prozent an der Vienna Insurance Group (VIG) beteiligt Die Transaktion soll im Falle eines Vertragsabschlusses und vorbehaltlich der Zustimmung der FMA zum Beteiligungserwerb voraussichtlich im 2. Quartal 2018 durchgeführt werden (Closing). Nach Durchführung der Transaktion wäre den Aktionären ein öffentliches Angebot gemäß §§ 22 ff ÜbG zu unterbreiten.

Wiener Privatbank Börseausblick 2017

Aktien bleiben die Investmentform erster Wahl

  • Globales Wachstum wird wieder real
  • Europa und Österreich „wachsen“ in das Interesse der Anleger hinein
  • Top-Picks: Erste Group, Raiffeisen, Andritz, Palfinger, AT&S, CA-Immo

Wien, 13. Dezember 2016. Die Wiener Privatbank erwartet für das Börsenjahr 2017 interessante Investitionschancen. Ausgehend von den USA werde globales Wachstum wieder glaubhaft, so die Kapitalmarktexperten. An den Rohstoffmärkten kehre die Ökonomie zurück und die Inflation stehe nicht mehr „ante“ sondern „in“ portas. „Insgesamt also gute Voraussetzungen für die Weltbörsen. Nach einem kurzen Trump-Schock rechnen nun fast alle Ökonomen mit zumindest leichtem Wachstum in Sachen BIP und Inflation. Gleichzeitig kehrt das Vertrauen in Europa zurück, was Aktien erneut zur ersten Wahl macht“, so Eduard Berger, Vorstand der Wiener Privatbank. Nach dem turbulenten Jahr 2016 verlagert sich das politische Restrisiko nun auf die Konsequenzen aus dem „Brexit“ und dem Italienreferendum. Zuletzt wurden die Kapitalmärkte dabei positiv von der Makroseite überrascht: So zeigt sich zum Beispiel Europa schon jetzt von seiner besseren Seite, wie Berger betont: „Zuletzt wurden die Erwartungen an die BIP-Entwicklung so stark wie seit 2012 nicht mehr übertroffen. Auch der deutsche ifo Index und der Einkaufsmanagerindex sorgten mit starken Daten für positive Stimmung. Wir sind guter Dinge, dass man mit einem Übertragungseffekt bis ins Jahr 2017 rechnen darf.“ Dazu gesellt sich, dass auch das auch der für Österreich so wichtige CEE-Raum wieder positiver wahrgenommen werde.

Aktien – what else!
Die Kapitalmarktexperten der Wiener Privatbank sehen in diesem Umfeld Aktien unverändert als die Investmentform erster Wahl. Die Notenbanken werden nicht mehr so dominant an den Märkten präsent sein wie in den Vorjahren. Der Fokus wird verstärkt zu Fundamentaldaten, wie etwa dem Ölpreis, oder dem Gewinnwachstum der Unternehmen zurückkehren. Dazu Wolfgang Matejka, Chief Investment Officer der Wiener Privatbank: „Aktien gefallen uns auch aus Bewertungsgründen prinzipiell deutlich besser als Anleihen. Mit der wirtschaftlichen Erholung ‚wächst‘ zudem Europa und vor allem Österreich wieder ins Interesse der Anleger hinein.“ Bei Anleihen bleibt Matejka dagegen vorsichtiger. Der Fokus liegt hier auf kürzeren Laufzeiten sowie US-Bonds.

Top-Picks für das neue Jahr
Am österreichischen Aktienmarkt rechnet die Wiener Privatbank mit einer positiven Entwicklung 2017. „Palfinger, Andritz und AT&S könnten als zyklische Unternehmen von der wirtschaftlichen Erholung profitieren. Bei den Finanzwerten bleiben Erste Group und Raiffeisen ganz oben gereiht. Einige Immobilienfirmen handeln unverändert mit deutlichen Abschlägen zum NAV und stellen dadurch eine günstige Einstiegsmöglichkeit dar. Hier liegt unser Top-Pick bei CA-Immo“, verrät Matejka.

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