Pressemitteilungen

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Aktuelles zum Wiener Wohnimmobilienmarkt

Wien bleibt attraktiv für Investoren
Wien ist nach wie vor die lebenswerteste Stadt und sie zählt auch zu den am schnellsten wachsenden Großstädten in Europa. Wie wirkt sich das auf den Wiener Wohnimmobilenmarkt aus? Und welche Trends lassen sich aktuell erkennen? Darüber diskutierten Immobilien-Experten am 16. Oktober 2018 in den Räumlichkeiten der Wiener Privatbank mit interessierten Pressevertretern. Die Experten des Hauses waren MMag. Dr. Helmut Hardt, Vorstand der Wiener Privatbank sowie der Leiter der Sparte Immobilien, Dr. Georg Aichelburg-Rumerskirch. Die weiteren Gastvortragenden waren der Geschäftsführer von FindMyHome.at, Bernd Gabel-Hlawa, und Prof. Mag. Thomas Malloth, Geschäftsführer der Malloth & Partner Immobilien GmbH & Co KG und Sachverständiger in Wohnfragen.  

Kauf- und Mietpreise steigen in Wien kontinuierlich – Investoren, die beispielsweise vor zehn Jahren eine innerstädtische Wohnung gekauft haben, dürfen sich freuen: Sie können zum Teil mit einer Wertsteigerung um das Doppelte rechnen. „Der 10. und der 14. Wiener Gemeindebezirk sind eindeutig die Bezirke, wo derzeit die höchsten Miet-Renditen erzielt werden können“, erläutert Bernd Gabel-Hlawa und bezieht sich auf die FindMyHome-Auswertung der Immobilien-Preisentwicklung der letzten zehn Jahre. Unabhängig davon sind attraktive Standorte mit einem hohen Potential verbunden und Investoren können weiterhin mit einer starken Immobilien-Wertsteigerung rechnen.

Trends, die man in anderen europäischen Städten erkennen kann, zeichnen sich auch in Wien ab. Wohnraum wird allgemein ein knappes und teures Gut, wodurch die Tendenz zu kleinen Wohnflächen, also „Mikro-Wohnungen“ erheblich zugenommen hat: „Die Leistbarkeit spielt eine immer größere Rolle bei der Wohnungssuche“, betont MMag. Dr. Helmut Hardt, Wiener Privatbank-Vorstand und erläutert weiter: „Entscheidende Kriterien sind nach wie vor ein optimaler Grundriss, eine gute öffentliche Verkehrsanbindung, die Nahversorgung und mehr und mehr auch die Leistbarkeit der Immobilie.“ Nachgefragte „Mikro-Wohnungen“ sind keine reinen 1-Zimmer-Wohnungen, es sind Objekte mit optimalen Zusatzangeboten: Wie zum Beispiel ein Concierge, die Ausstattung mit Gemeinschaftsräumen und Fitnessmöglichkeiten im Haus bis hin zum gemeinsamen „Gardening“.

Hinsichtlich der vor kurzem von der Stadt Wien herausgegebenen Neubewertung des Lagezuschlags von Mietwohnungen gibt sich Thomas Malloth, Sachverständiger in Wohnfragen, gelassen. Der Lagezuschlag soll den maximal möglichen Zuschlag für Mietwohnungen pro Quadratmeter zum gesetzlich festgelegten Richtwert, basierend auf dem Wert der Wohngegend regeln. In wieweit sich dies bei den in den letzten 15 Jahren in einzelnen Bezirken bis über 100% gestiegenen Immobilien-Preisen im „Lagezugschlag“ widerspiegelt, wäre in Frage zu stellen. „Meine Antwort darauf ist: Still zuwarten und nicht zu unentspannt sein. Der Gesetzgeber hat eindeutig ins Gesetz geschrieben, dass das Verhältnis der Grundkostenanteile die Maßzahl für den Lagezuschlag ist. Wer anderer Ansicht ist, hat das Gesetz nicht gelesen“, so die Einschätzung des Sachverständigen Thomas Malloth.

Durch die im Koalitionsabkommen geplante Einschränkung des Eintritts in Mietverträge („Abschaffung des Mietadels“) haben auch die von der Wiener Privatbank angebotenen Altwiener-Vorsorgewohnungen noch massiv an Attraktivität gewonnen. Dazu kommen die steuerlichen Begünstigungen und das nach wie vor niedrige Zinsumfeld, das die Altwiener-Vorsorgewohnung zu einem der günstigsten Immobilien-Investments in innerstädtischen Lagen macht.

Der Wiener Wohnimmobilienmarkt bleibt somit sowohl für institutionelle als auch für private Investoren weiterhin attraktiv.

Kulturpreis 2018 für Kammersänger Francisco Araiza und Solotänzer Mihail Sosnovschi

Der „Grand Prix de la Culture 2018“ der Wiener Privatbank SE ging heuer an zwei Größen des kulturellen Lebens: An Kammersänger Francisco Araiza und an den Solotänzer des Wiener Staatsballetts Mihail Sosnovschi.

Bereits zum fünften Mal wurde diese besondere kulturelle Auszeichnung heuer von der Wiener Privatbank in Kooperation mit der Künstleragentur Hollaender-Calix verliehen. Mit dem Preis sollen einerseits junge Künstler in ihrer Karriereentwicklung gefördert werden und andererseits etablierte Größen des kulturellen Lebens geehrt werden.

Der vielseitige Künstler Francisco Araiza, der zunächst als Mozart- und Rossini-Interpret Weltberühmtheit erlangte, entwickelte sich ab den 80er Jahren zu einem führenden Vertreter des dramatischen italienischen, französischen und deutschen Repertoirs – mit Rollen wie Alfredo, Don Carlo, Cavaradossi, Andrea Chenier bis hin zum jugendlichen Held im Wagner- und Straussfach. Zu den Höhepunkten der Karriere des mexikanischen Tenors zählt unter anderem die Berufung zu den Salzburger Festspielen durch Herbert von Karajan. Er hat mit allen großen Dirigenten und Regisseuren der Epoche zusammengearbeitet und ist seit 1988 Kammersänger der Wiener Staatsoper.

Der moldavische Künstler Mihail Sosnovschi ist seit 2001 Mitglied des Wiener Staatsopernballetts und wurde 2010 zum Solotänzer des Wiener Staatsballetts ernannt. Er war bis jetzt in praktisch allen berühmten Ballett-Klassikern zu bewundern, angefangen von „Nussknacker“, „Romeo und Julia“, „Schwanensee“ bis hin zu „Giselle“ oder „Don Quixote“. Gastspiele führten ihn bereits in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee. Zudem wirkte er bei vielen Opernbällen in der Wiener Staatsoper und Neujahrskonzerten der Wiener Philharmoniker mit. Seit September 2017 ist er darüber hinaus als Pädagoge an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper tätig.

Die feierliche Verleihung des Kulturpreises fand am Donnerstag, 11. Oktober 2018, in den Räumlichkeiten des Palais Palffy statt. Nach der Begrüßung durch Wiener Privatbank-Vorstand MMag. Dr. Helmut Hardt erläuterte Dr. Adrian Hollaender von der Künstleragentur Hollaender-Calix die Bedeutung des Preises für die Kunst.  Petra Hollaender-Pogády am Klavier sowie die junge kroatische Sopranistin Marija Vidovic mit ihrer Stimme sorgten für künstlerischen Genuss während des Programms. Die Laudatio über Kammersänger Francisco Araiza hielt Dr. Adrian Hollaender, die Lobrede über Solotänzer Mihail Sosnovschi gestaltete Prof. Franz Eugen Dostal, Präsident der Gesellschaft für Musiktheater. Höhepunkt der Veranstaltung war zweifelsfrei eine eindrucksvolle Live-Ballett-Szene, getanzt von Preisträger Mihail Sosnovschi und seiner Kollegin Maria Yakovleva, Erste Solotänzerin der Wiener Staatsoper. Im wunderschönen Ambiente des Palais Palffy endete die Veranstaltung mit angeregten künstlerischen Diskussionen bei einem guten Buffet.

Spatenstich Wohnprojekt Oberlaa

Wiener Privatbank schließt erfolgreich Projekt mit Top-Vorsorgewohnungen beim Kurpark Oberlaa
An der Unteren Bahnlände 3-5, 1100 Wien, entstehen derzeit neue, moderne Anlegerwohnungen. Das Projekt wird von der Benefita Immobilien Entwicklungs & Beteiligungs GmbH errichtet und gemeinsam mit der Wiener Privatbank für Investoren als Vorsorgewohnungen, als auch für interessierte Eigennutzer, vermarktet. Am Donnerstag, 28. Juni 2018, lud die Wiener Privatbank gemeinsam mit dem Bauträger Benefita die Wohnungseigentümer zum offiziellen Spatenstich.
Vorstand MMag. Dr. Helmut Hardt: „Wir freuen uns über den erfolgreichen Verkaufsprozess dieses Wohnprojektes. Er bestätigt, dass Objekte mit bester Verkehrsanbindung und Grünlage besonders gefragt sind.“

Mehr zum „Wohnprojekt Oberlaa“
Bereits Ende 2019 werden die Wohnungen an ihre neuen Eigentümer übergeben werden können. Alle bestechen durch ihre exklusive Ausstattung und die perfekte Lage – absolute Grünlage unweit von Kurpark und Freizeitpark Oberlaa sowie unmittelbar an der U1-Station gelegen. Auf Basis des in dieser Lage im Neubau erwarteten Mietertrags, kann von einer Mietrendite von durchschnittlich 3,45% ausgegangen werden. 

Weitere Neubauprojekte der Wiener Privatbank
Gleich zwei Standorte bietet die Wiener Privatbank aktuell auf der Hütteldorfer Straße im 14. Wiener Gemeindebezirk an: Das Wohnprojekt am Baumgartner Casino Park, Hütteldorfer Straße 329/Linzer Straße 290 sowie das Projekt auf der Hütteldorfer Straße 243. Letzteres bietet erstmals auch moderne Mikro-Wohnungen, die mit einer Größe ab 36m² auch für Anleger mit geringem Eigenkapital interessant sind: ab EUR 148.200,- starten hier bereits die Preise für die insgesamt 10 Wohneinheiten. Die Größen der insgesamt 11 Wohnungen beim Projekt Baumgartner Casino Park liegen zwischen 42m² und 72m², die Preise zwischen EUR 189.000,- und EUR 350.270,-. Selbstverständlich werden die Wohnungen beider Standorte wieder top ausgestattet und verfügen über gute Infrastruktur und öffentliche Verkehrsanbindung. Die zu erwartende Mietrendite liegt bei diesen beiden Objekten bei mindestens 3 - 3,3%.

„Greenside Appartements“ der Wiener Privatbank Immobilienmakler GmbH
Zeitgleich startet der Makler der Wiener Privatbank mit dem exklusiven Vertrieb von 21 erstklassigen und bezugsfertigen Eigentumswohnungen in der Rustenfeldgasse 18, in 1100 Wien. Die Wohnungen von 50m²  bis 105m²  verfügen über beste Ausstattung und großzügige Freiflächen, die Preise bewegen sich zwischen EUR 280.000,- und EUR 400.000,- – abhängig von Größe und Lage. Somit wieder ein optimales Wohnprojekt für Jungfamilien und Paare, im Grüngürtel Wiens gelegen und dennoch nahe zur Stadt.

Ebenso gefragt „Altwiener Vorsorgewohnung“
Vermietete Altbauwohnungen in einem klassischen Wiener Wohnhaus - die Wohnung ist unbefristet an einen Altmieter zu historisch gedeckeltem Mietzins vermietet - haben besonders hohes Potential. Mit Bestandsfreiwerdung kann bei Neuvermietung bzw. nach einer gegebenenfalls erforderlichen Wohnungssanierung der Mietzins um ein Mehrfaches angehoben, die Wohnung selbst genutzt oder mit einer hohen Wertsteigerung veräußert werden.

Die Wiener Privatbank Gruppe als Immobilienentwickler
Die Wiener Privatbank hat jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von Wiener Stadtimmobilien sowie Vorsorgeprojekten. Im Besonderen hat sich das Unternehmen der Entwicklung von Vorsorgewohnungen verschrieben. Die Wiener Privatbank bietet dem Investor auf Wunsch auch ein „Service-Paket“. Dies beinhaltet zusätzlich Leistungen in Hinblick auf Verwaltung, Vermietung, Mieterbetreuung bis hin zur Aufbereitung steuerlicher Unterlagen.

Mikro-Wohnungen im Grünen mit bester Verkehrsanbindung

Zum Vertriebsstart präsentierte die Wiener Privatbank SE im Rahmen eines Kick-Offs am Mittwoch, 21. Februar 2018, ihre aktuellen Wiener Vorsorge-Wohnimmobilien-Projekte. Zwei der insgesamt drei Bauprojekte liegen im 14., eines im 10. Wiener Gemeindebezirk. Erstmals bietet die Wiener Privatbank ihren Anlegern auch Mikro-Wohnungen, die mehr und mehr im Trend liegen. Selbstverständlich verfügen die Immobilienprojekte alle über beste Verkehrsanbindung und sie zeichnen sich durch ihre Nähe zu Grün-Oasen aus. Wie gewohnt wird bei den drei Projekten mit renommierten Bauträgern zusammengearbeitet.

14., Wohnprojekt am Baumgartner Casino-Park
Der Baubeginn an der Hütteldorferstraße 329/Linzerstraße 290 erfolgte im September 2017, bis September 2019 werden die insgesamt elf Wohnungen voraussichtlich fertiggestellt sein, Bauträger ist in diesem Fall die SEESTE Gruppe. Die Größe der Objekte liegt zwischen 42 m² und 72 m², die Preise zwischen EUR 3.600 und 4.600 netto pro gewichtetem Quadratmeter. Rund 3,3% Mietrendite ergibt sich aus dem zu erwartenden Mietertrag in dieser Lage. Das Wohnprojekt besticht durch die exklusive Ausstattung der einzelnen Tops, die unmittelbare Nähe zur 22.000 m² großen Parkanlage des Baumgartner Casino-Parks sowie die gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung. 

14., Wohnprojekt Hütteldorfer Straße 243
An diesem Standort warten insgesamt zehn Mikro-Wohnungen zwischen 36 m² und 54 m² auf interessierte Anleger und das bereits mit geringem Eigenkapital. Die zu erwartende Rendite beträgt im Schnitt 3,1%. Fertiggestellt werden die Objekte bis zum 1. Quartal 2019 sein, Bauträger ist hier die Westside Studios Penzing GmbH. Alle Tops sind exklusiv ausgestattet und verfügen über eigene Hochbeete im sonnigen Allgemeingarten. Darüber hinaus ist auch dieses Wohnprojekt bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden. 

10., Wohnprojekt am Kurpark Oberlaa
Die Fertigstellung der insgesamt sechs Wohnungen an der Unteren Bahnlände 3-5 ist mit September 2019 geplant, die Baufirma ist die AY-KA Bau GmbH Wien. Die zwischen 44 m² und 56 m² großen Wohnungen verfügen alle über Balkon oder Terrasse, eine über einen Eigengarten - die Ausstattung mit einer hochwertigen Küche ist bei diesem Projekt inklusive. Weitere Pluspunkte des Wohnprojektes sind die direkte Lage am Naherholungsgebiet Kurpark Oberlaa sowie die einzigartige Anbindung an die U1. Die Wohnungspreise der drei noch zum Verkauf stehenden Objekte liegen zwischen EUR 3.600 und 3.800 netto pro gewichtetem Quadratmeter. Auf Basis des in dieser Lage im Neubau erwarteten Mietertrags, kann von einer Mietrendite von durchschnittlich 3,45% ausgegangen werden.

„Die Investition in eine Vorsorgewohnung bedeutet Ertrag, Wertsteigerung und Sicherheit“, betont Dr. Georg Aichelburg-Rumerskirch, Leitung Sparte Immobilien Produkte. „Besonders erfreulich ist, dass wir mit den Mikro-Wohnungen diese ideale Veranlagungsmöglichkeit jetzt auch Kunden mit geringerem Eigenkapital bieten können.“

Ausgezeichnete Performance auch für 2018 erwartet

Die Kapitalmarkt-Experten Eduard Berger und Wolfgang Matejka blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück und bekräftigen ihren optimistischen Ausblick für 2018.

RÜCKBLICK - Ein positives Marktumfeld, hervorgerufen durch eine steigende Konjunktur und erfolgreiche Notenbankpolitik, war im vergangenen Jahr die Basis für kräftige Erträge an den europäischen Aktienmärkten. Das Asset Management der WIENER PRIVATBANK ist bei Matejka & Partner in besten Händen:

Die Vermögensverwaltungskunden der Bank profitierten von herausragenden Erträgen: +5,14% konservatives, +8,26% ausgewogenes, +9,96% dynamisches Portfolio. Der Dachfonds „Wiener Privatbank Premium Dynamisch“ (AT0000675806) erzielte zum wiederholten Mal den Österreichischen Dachfonds-Award mit dem 1. Platz für seine 1-Jahresperformance und 2. Platz auf Basis 3 Jahre (alle Performancedaten Stand 31.12.2017).

Das Highlight von Wolfgang Matejka und seinem Team war der „Mozart One“ (AT0000A0KLE8) mit +43,48%, aktuell hat der europäische Aktienfonds knapp 70% Österreichquote. Ebenfalls seine Peergroup outperformen konnte der von Florian Rainer gemanagte europäische Immobilienaktienfonds „Wiener Privatbank European Property“ (AT0000500285) mit +22,64% (alle Performancedaten Stand 31.12.2017).

AUSBLICK – Vorstand Eduard Berger beobachtet, dass einerseits die unterstützenden Maßnahmen wie Steuer- & Finanzpolitik, sowie die nachlassenden Regulierungen der EZB positive Wirkung zeigen: „Europäische Aktienmärkte sind trotz Kursanstiege, bedingt durch das Gewinnwachstum der Unternehmen, weiterhin attraktiv bewertet. Die Outperformance europäischer Aktienmärkte sollte sich daher fortsetzen, auch das starke Wirtschaftswachstum in Österreich und Osteuropa wird den ATX weiterhin beflügeln. Die österreichischen Unternehmen werden weiterhin im Fokus bleiben. Besonders gefallen uns Unternehmen im Finanzbereich, Zykliker sowie unterbewertete Immobilienaktien wie etwa Immofinanz.“

Der Ausblick von Fondsmanager Wolfgang Matejka ist ähnlich positiv: „Die Inflation wird langsam steigen, wodurch das Rentenumfeld zwar schwieriger wird, aber die Aktienbörsen sollten durch die günstigen Bewertungen und wachsenden Unternehmensergebnisse unterstützt bleiben. Zusätzlich ist die Aktienquote bei institutionellen Investoren in Europa auf historischen Tiefstständen, dies wird in Verbindung mit vermehrten M&A-Aktivitäten dem Markt weiteren Schwung verleihen.“

Für die WIENER PRIVATBANK-Experten gilt weiterhin aktives Management unter genereller Orientierung an den jeweiligen Benchmarks, gepaart mit strengem Risikomanagement als sichtbarer „Solution-Provider“. Dies stellt gerade in bewegten Zeiten das weit verbreitete passive Investment in den Schatten.

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