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Interview mit den Vorständen

Seit Mitte November rückt der Hoffnungsschimmer Impfung gegen das Corona-Virus näher. Dennoch werden die nächsten Monate herausfordernd bleiben. Umso wichtiger ist es, Partner mit langjähriger Erfahrung, Kompetenz und Engagement an der Seite zu haben.
Wir haben mit den beiden Vorständen der Wiener Privatbank, Christoph Raninger und Eduard Berger gesprochen, worin sie aktuell die größten Herausforderungen, aber auch mögliche Chancen sehen.

Ist die Corona-Krise auch für die Wiener Privatbank spürbar?
„Natürlich spüren auch wir die Corona-Krise“, so Christoph Raninger. „Bislang ist es uns aber recht gut gelungen unsere Kundenbasis stabil zu halten; auch mit sehr viel persönlichem Einsatz aller Kolleginnen und Kollegen, da gerade in einer Krisensituation der Kontakt zu Kunden ganz wesentlich ist. Unsere gute Kapitalbasis gibt uns zusätzlich Sicherheit in schwierigen Zeiten.“

Was hat die Wiener Privatbank im vergangenen halben Jahr unternommen, um der Corona-Krise gegenzusteuern?
Eduard Berger: „Wir sind mit unserem Festgeld-Angebot in den deutschen Markt eingetreten und haben Anfang September wieder sehr erfolgreich eine Anleihe platziert. Darüber hinaus konnten wir zusätzlich zu unseren Vorsorgewohnungen noch ein tolles Immobilien-Produkt mit Bauherrenmodell anbieten. Gerade in volatilen Zeiten ist die Veranlagung in das sogenannte Betongold besonders interessant.“

Was unterscheidet die Wiener Privatbank von ihren Mitbewerbern?
„Als One-Stop-Shop und Sachwertspezialist können wir unseren Kunden alles aus einer Hand bieten“, erklärt Christoph Raninger. „Eine integrierte Kombination aus Veranlagungsmöglichkeiten, Servicedienstleistungen und Finanzierungen rund um Immobilien. Damit besetzten wir eine Nische und grenzen uns eindeutig vom Mitbewerb ab. Eine professionelle Vermögensberatung und –verwaltung, ein konzerneigenes Fondsmanagement, Aktien-Brokerage mit globalen Börse-Zugängen sowie die Begleitung von Kunden in den Kapitalmarkt runden unser Angebot ab.“

Was empfehlen Sie aktuell Ihren Kunden?
„Die Veranlagung sollte gestreut sein: ein Teil als Bargeldveranlagung als sogenannter „Notgroschen“ in Form von verhältnismäßig gut verzinstem Festgeld. Dann bieten sich Sachwertprodukte wie etwa unsere Vorsorgewohnungen im Wiener Stilaltbau als sichere Veranlagungsformen an. Für langfristig orientierte Anleger können passende Wertpapierinvestments wie beispielsweise in Aktienprodukte mit Fokus auf solide und dividendenstarke Unternehmen noch ergänzt werden“, sind sich die beiden Vorstände einig.
Für all diese Investment-Möglichkeiten ist die Wiener Privatbank bestens positioniert und bietet für jeden Bedarf eine individuelle und maßgeschneiderte Lösung. 

Sie werden in der Bank ebenso Maßnahmen gegen COVID-19 gesetzt haben – wie wirken sich diese auf die Kunden aus?
„Unsere Kunden können sich auf uns zu 100% verlassen, auch in schwierigen Zeiten. All unsere intern getroffenen Maßnahmen zielen darauf ab, sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen, gleichzeitig als Bank aber auch in Zeiten verschärfter COVID-19-Maßnahmen uneingeschränkt erreichbar zu sein“, ist Christoph Raninger und Eduard Berger wichtig, zu betonen.
Bei der Wiener Privatbank besteht die Möglichkeit eines sicheren persönlichen Kontakts in den Räumlichkeiten der Bank ebenso wie eine Interaktion über Telefon oder Videokonferenz.

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