Veröffentlichung Halbjahresergebnis 2017

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Wiener Privatbank SE steigert Halbjahresergebnis 2017 auf EUR 3,50 Mio.

> Zunahme der Zinserträge und Steigerung der Performance bei Investmentprodukten
> Besondere Erträge aus Immobilienhandel
> Gute Unternehmensentwicklung im Gesamtjahr 2017 erwartet
> Trennung von Bank- und Immobiliengeschäft im ersten Halbjahr 2018 geplant

Die Wiener Privatbank verzeichnete im ersten Halbjahr 2017 eine positive Geschäftsentwicklung. Verantwortlich dafür sind die steigenden Zinserträge, Ergebnisse aus dem Immobilienhandel sowie die positive Entwicklung am Kapitalmarkt, die sich ertragssteigernd auf die Kundenportfolios und Eigenveranlagungen ausgewirkt hat. Mit der Übernahme wesentlicher Geschäftstätigkeiten des Bankbetriebs der Valartis Bank (Austria) AG im Jahr 2016 stärkte die Wiener Privatbank ihre Kerngeschäftsfelder nachhaltig. Die Integration der früheren Valartis Bank ist nunmehr vollständig abgeschlossen. Das daraus resultierende erhöhte Kundenpotential konnte für die Immobilien- und Kapitalmarktprodukte der Wiener Privatbank erfolgreich genutzt werden.

Ergebnisentwicklung 1-6/2017
Das Periodenergebnis ohne Fremdanteile stieg auf EUR 3,50 Mio. (1-6/2016: EUR 3,38 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern kam bei EUR 5,32 Mio. zu liegen (1-6/2016: EUR 4,57 Mio.), das Ergebnis je Aktie stieg auf EUR 0,80, nach EUR 0,79 im ersten Halbjahr 2016.
Die IFRS-Bilanzsumme der Wiener Privatbank beläuft sich zum Stichtag 30. Juni 2017 auf EUR 481,67 Mio., nach EUR 505,49 Mio. zum Ultimo 2016. Das Eigenkapital (exklusive Minderheiten) erhöhte sich auf EUR 44,73 Mio., nach EUR 39,38 Mio. zum 31. Dezember 2016.

(Bild von links nach rechts: Die Vorstände Eduard Berger und MMag. Dr. Helmut Hardt)

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Ausblick 2017

Auch im zweiten Halbjahr 2017 erwarten wir positive Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten.

Am Wiener Markt für Immobilien-Investments rechnet die Wiener Privatbank mit einer unverändert stabilen Nachfrage in den kommenden Monaten. „Wir werden uns daher auf die Finalisierung von weiteren Vorsorge-Wohnungsprojekten konzentrieren“, betont Vorstand Dr. Helmut Hardt. Die Wiener Privatbank wird im zweiten Halbjahr 2017 wie bisher auf ihre Expertise in den Kerngeschäftsfeldern Kapitalmarkt und Immobilien sowie auf den Ausbau ihrer Geschäftstätigkeit setzen.

Im Private Banking-Markt fokussiert die Wiener Privatbank neben der Stärkung des heimischen Marktes eine Internationalisierung. Für das zweite Halbjahr 2017 und das erste Halbjahr 2018 strebt die Wiener Privatbank eine Umstrukturierung an, die zu einer weitgehenden Trennung von Bank- und Immobiliengeschäft führen soll. “Die geplante Umstrukturierung steht im Zusammenhang mit den fortgeschrittenen Verhandlungen der beiden Aktionäre Günter Kerbler und Mag. Johann Kowar über den Verkauf ihrer Anteile an die slowakische Investmentgruppe Arca Capital“, erläutert Vorstand Dr. Helmut Hardt. „Durch diese Transaktion würde die Wiener Privatbank zukünftig eine zentrale Position in der Arca Capital Gruppe einnehmen und damit ihr Entwicklungspotential in Zentral- und Osteuropa deutlich steigern können.“

Zu aktuellen Projekten berichtet Vorstand Eduard Berger weiter: „Mit unserer neuen Stadthäuseranleihe Dresden/Leipzig, die wir in Kooperation mit dem Immobiliendienstleister EMPIRA auflegen, erwarten wir zusätzliche Erträge. Im Zuge der erfolgreichen Umsetzung in den Private Banking-Teams wird dieses Projekt einen wesentlichen Beitrag zum Gesamtergebnis leisten.“ Auch im Capital Market Bereich wird weiteres Wachstum erwartet.

Nach diesem starken ersten Halbjahr geht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 somit von einer guten Unternehmensentwicklung aus.

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