Marktbericht 1. Quartal 2017

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Aktienmärkte zeigen sich größtenteils freundlich

Das erste Quartal 2017 wird als überwiegend positives für internationale Aktieninvestoren in Erinnerung bleiben. Sowohl für Anleger in Europa als auch in den USA standen mittlere einstellige Wertzugewinne zu Buche.

Interessant ist jedoch, dass diese sehr ähnliche Performance auf ganz unterschiedliche Art und Weise zustande gekommen ist. Der US- Amerikanische Aktienmarkt erwischte einen Traumstart ins Jahr und kannte bis Anfang März praktisch nur eine Richtung: nach oben! Dann jedoch kam es im Zuge der verpatzten US- Gesundheitsreform zu Zweifeln der Investoren an der Durchschlagskraft von Donald Trumps Regierungsprogramm und in Folge zu einer leichten Korrektur am amerikanischen Aktien- markt.

Die europäischen Indizes kamen zu Jahresbeginn hingegen nur verhältnismäßig langsam in die Gänge, was wohl vor allem auf Ängste rund um die politische Entwicklung des „alten Kontinents“ (diverse Wahlen, Brexit, etc.) zurückzuführen ist. Seit Ende Jänner scheinen diese Ängste jedoch für die Marktteilnehmer in den Hintergrund zu rücken, die europäischen Märkte steigen seitdem kontinuierlich an.

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Europäische Staatsanleihen haben Zenit überschritten

Weniger zu lachen hatten im ersten Quartal dagegen Investoren in klassische europäische Staatsanleihen. Der breite EFFAS-Index, der europäische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr umfasst, gab im Quartalsverlauf um 1,5 % an Wert nach.

Zehnjährige deutsche Bundesanleihen notieren inzwischen zwar nicht mehr negativ, eine Rendite von knapp über 0,3 % lässt jedoch einen realen Wertzu- wachs zumindest eher zweifelhaft erscheinen. Etwas höher notieren zehnjährige US- Staatsanleihen, bei knapp 2,4 %, was knapp unter den Niveaus zu Jahresbeginn liegt.

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