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Im Gespräch mit den Experten

Wolfgang Matejka, Chief Investment Officer und Thomas Eschelmüller, Leiter Private Banking haben die Märkte genau unter die Lupe genommen und stellen aktuelle Investmentmöglichkeiten vor.

„Der Oktober präsentierte sich - seinem statistischen Image entsprechend - als volatil und sprunghaft“, so Wolfgang Matejka über den vergangenen Monat. "Erneut deutlich steigende Fallzahlen brachten die zuvor gestiegenen Aktienmärkte Mitte des Monats blitzartig ins Minus und vertieften dies zur negativen Monatsperformance. Zusätzlich wirkten natürlich die Unsicherheiten rund um die kommende US-Präsidentenwahl und ein Brexit, bei dem es eigentlich nur mehr um die Wahrung des jeweils eigenen Gesichts gehen dürfte. Den harten Brexit hat man an den Märkten ja schon lange akzeptiert.“

Und was meint der erfahrene Fondsmanager zu Österreich? Wie erging es dem ATX im Oktober?

„Österreichs Aktienmarkt konnte sich gerade in dieser Phase steigender Unsicherheiten deutlich besser entwicklen als seine europäischen Vergleichsindizes. Natürlich auch, weil die ATX-YTD-Performance bis dahin zur schlechtesten Europas zählte und sich auf diesem enorm tiefen Niveau wohl niemand mehr von seinen Aktien trennen wollte. Es waren aber auch ermutigende Unternehmensergebnisse aus Industrie und dem Finanzsektor die dem Index auf die Sprünge halfen, weniger als seine Peers im Oktober zu verlieren. Ein leiser Hinweis auf das Potential, das unser Markt dich hat, sollten die Lock-Down Maßnahmen samt den gerade erneut auf den Weg geschickten Finanzhilfen ein Wirtschaftswachstum erzeugen, das es verdient, durch die Covid-19 Krise hindurch zu denken“, ist Wolfgang Matejka wichtig.

Aber was tun? Jetzt, wo alles noch derart unsicher und volatil ist? Wie will die Wiener Privatbank auch in diesen Zeiten ein kompetenter Partner für ihre Kunden sein?

Thomas Eschelmüller liegt die persönliche Kundenbetreuung besonders am Herzen: "Wir nehmen uns Zeit für die individuellen Wünsche unserer Kunden. Selbstverständlich sind wir auch in Zeiten von COVID-19 unverändert für sie da. Oder sogar noch mehr, denn gerade in Krisenzeiten ist das Kontakthalten wichtig. Unsere Kundenbeziehungen sind meist sehr langfristige, basierend auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Die Vermögensverwaltung ist bei uns grundsätzlich so aufgebaut, dass wir rasch auf Marktsituationen reagieren können. Das kommt uns bzw. unseren Kunden in der jetzigen Situation besonders zu Gute.“

Was könnte man jetzt tun, wenn man veranlagen will, aber nicht an eine klassische, langfristige Vermögensverwaltung denkt?

„Eine gute Lösung ist sicher das Wiener Privatbank Smart Investment. Ab einer Mindestinvestition von EUR 30.000,- verbindet es die Wiener Privatbank Premium Dachfonds und Aktienfonds mit attraktiven Festgeldzinsen – abgestimmt auf den individuellen Risikotyp gemäß persönlichem Kundenprofil von konservativ bis dynamisch. Diese Form der Investition bündelt die Chancen aus einem Fondsinvestment mit der Sicherheit der festgeldveranlagung. 

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