"European Property Fund" ausgezeichnet

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Markt-Update zu Immobilienaktien in Europa

Bedingt durch steigende Anleihenkurse entwickelte sich der oft als Bond-Proxy gesehene europäische Immobilienaktienmarkt in den letzten Tagen sehr erfreulich, dennoch gehört der Sektor auf relativer Basis mit einem Plus von 3,5% (per 11.4.) weiterhin zu den schwächeren Performern seit Jahresbeginn.

Der Wiener Privatbank European Property Fund liegt Year-to-date nun bei einer Performance von +5,6% und ist damit der erfolgreichste seiner Peergroup.

Besonders gut entwickelten sich unsere beiden Top-Positionen CA Immo sowie S Immo, mit einem Plus von 15,7 bzw. 19,0 Prozent seit Jahresbeginn. Eine starke zukünftige Performance erwarten wir uns von Immofinanz, der Titel liegt jedoch im Jahresverlauf 2017 nach wie vor im Minus.

Weiterhin erkennen wir viele attraktive Investmentmöglichkeiten im Markt. Vor allem sind hier die Commercial-Titel in Deutschland, sowie die österreichischen Werte mit Osteuropa-Exposure zu nennen, die sich über die nächsten Monate/Jahre erfolgsversprechend entwickeln sollten – unabhängig von etwaigen Zinsdiskussionen.

Weiterhin bleiben wir unsere Strategie, wonach wir Werte, von deren Geschäftsmodell wir überzeugt sind und deren Aktienkurs in attraktivem Verhältnis zum NAV notiert, stärker gewichten, treu. Hierbei sind –gerade im Vergleich zu Ihren deutschen Peers- vor allem auch die österreichischen Titel zu nennen.

Der "WPB European Property" im Detail

Das Portfolio besteht ausschließlich aus unseren fundamental besten Ideen und ist dadurch sehr konzentriert, momentan umfasst es 26 Einzeltitel. Wir sind gegenüber dem EPRA Developed Europe in Deutschland und Österreich übergewichtet, in UK und Frankreich hingegen weniger stark investiert. Kaum gewichtet  haben wir die großen Sektor-Proxies wie Unibail-Rodamco, Vonovia oder Deutsche Wohnen. Das führt zu einer Underperformance gegenüber dem Markt, wenn viele Investoren schnell in die Assetklasse einsteigen wollen, sollte aber z.B. in einem steigenden Zinsumfeld auf relativer Basis behilflich sein. 

Aus dem Portfolio haben wir vor kurzem unsere Position in Corestate verkauft, nachdem wir seit unserem Einstieg Ende Februar einen Profit von ~15% auf das Investment in den Deutschen Immobilien-Investment-Manager verdient hatten. Sonst haben wir in den letzten Wochen nur Kleinigkeiten an unserer Ausrichtung geändert. An ein paar Werten sind wir interessiert, diese handeln jedoch momentan etwas zu teuer für unseren Geschmack, weshalb wir uns in Geduld üben.

Die TOP5-Positionen: CA Immo, Immofinanz, S Immo, Aroundtown Properties, Patrizia Immobilien

Die Sektorenallokation: 58,6% Commercial/Office, 16,9% Residential, 7,2% Hotel, 6,1% Developer, 4,8% Asset Manager, 3,5% Financial                                                            

Die geographische Aufteilung: 38,0% Österreich, 35,6% Deutschland, 9,1% Irland, 7,4% UK, 3,5% Spanien, 3,4% Frankreich    

Unsere Empfehlung

Seit der Neuübernahme des Fondsmanagements am 1. Juli 2013 konnte eine Performance von rund 75% erwirtschaftet werden, dies entspricht 15,9% p.a.

Damit wurde der breite europäische Immobilienaktienmarkt klar geschlagen. Auch dieses Jahr ist der Fonds der Beste seiner Peergroup und liegt klar vor der Benchmark.

Autor: Florian Rainer, Matejka & Partner Asset Management GmbH

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Rechtliche Hinweise: Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung, die ausschließlich Informationszwecken dient und kein Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen darstellt. Der Verkaufsprospekt wurde gemäß den Bestimmungen des InvFG 2011 im Amtsblatt der Wiener Zeitung veröffentlicht und liegt bei der Semper Constantia Invest GmbH, Heßgasse 1, 1010 Wien und bei der Wiener Privatbank SE, Parkring 12, 1010 Wien, auf und ist auch unter www.wienerprivatbank.com abrufbar. Das Kun¬deninformationsdokument (KID) in seiner jeweils gültigen Fassung liegt bei der Sem¬per Constantia Invest GmbH, Heßgasse 1, 1010 Wien und bei der Wiener Privatbank SE, Parkring 12, 1010 Wien, auf und ist auch unter www.wienerprivatbank.com abrufbar. Aufgrund der überwiegenden Veranlagung des Fonds in Aktien unterliegt der Kapi¬talanlagefonds in erster Linie Marktrisiko, welches sich negativ auf den Anteilswert auswirken kann. Daneben können aber auch andere Risiken wie etwa das Kredit-, Ausfalls-, und Verwahrrisiko sowie das operationale Risiko und Risiko aus Derivate-Einsatz auftreten. Eine ausführliche und vollständige Beschreibung der einzelnen Risikoarten finden Sie im Verkaufsrospekt. Die Wertentwicklungs-Berechnung basiert auf Daten der Depotbank und entspricht der OeKB-Methode bei Wiederveranlagung der Ausschüttung und abzüglich aller Kosten ausgenommen dem Ausgabeaufschlag. Die steuerliche Behandlung hängt von persönlichen Verhältnissen ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Für detail-lierte Auskünfte sollte daher ein Steuerberater kontaktiert werden. Zuständige Aufsichtsbehörde: Finanzmarktaufsicht, 1090 Wien Otto-Wagner-Platz 5, www.fma.gv.at

 

 

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