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Wien, 31. Mai 2007. In der 23. ordentlichen Hauptversammlung der Wiener Privatbank Immobilieninvest AG am 31. Mai 2007 wurde die Umwandlung der Gesellschaft in eine Societas Europaea (SE) beschlossen. Zu Mitgliedern des Verwaltungsrates wurden in diesem Zusammenhang die bisherigen Aufsichtsräte Mag. Franz Zwickl, Mag. Friedrich Kadrnoska, Günter Kerbler und Dr. Thomas Prader bestellt. Nach Zustimmung der FMA und Eintragung der Umwandlung in das Firmenbuch wird die Wiener Privatbank damit die 1. SE an der Wiener Börse sein.
Gemäß dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes wurde von der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2005/2006 sowie das Rumpfgeschäftsjahr 2006 eine gemeinsame Dividende von EUR 0,95 je Aktie beschlossen.
Weiters wurde der Gesellschaft von der Hauptversammlung ein genehmigtes Kapital in maximaler Höhe von 50 % des bestehenden Grundkapitals eingeräumt. Somit wurde der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu rund Nominale 16,7 Mio. durch die Ausgabe von bis zu rund 2,3 Mio. neuen Stückaktien zu erhöhen. Dieser Kapitalrahmen kann bis spätestens 31. Mai 2012 in einer oder mehreren Tranchen auch unter gänzlichem oder teilweisem Bezugsrechtsausschluss genutzt werden.
Die Hauptversammlung hat den Vorstand gemäß § 65 Abs. 1 Ziffer 7 AktG ab 31.5.2007 für eine Geltungsdauer von 18 Monaten zum Erwerb eigener Aktien zum Zweck des Wertpapierhandels ermächtigt. Darüber hinaus wurde der Vorstand gemäß § 65 Abs. 1 Ziffer 8 ab 31.5.2007 für eine Geltungsdauer von 18 Monaten zum Erwerb eigener Aktien ermächtigt. Der niedrigste beim Erwerb zu leistende Gegenwert wurde in beiden Fällen auf EUR 7,27 und der höchste beim Erwerb zu leistende Betrag auf EUR 50,-- pro Aktie festgelegt.
Für das Geschäftsjahr 2008 wurde die KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft zum Abschluss- bzw. Bankenprüfer bestellt. Auch zu allen anderen Tagesordnungspunkten wurden (soweit dies vorgesehen war) Beschlüsse gemäß den vorliegenden Anträgen gefasst.
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